Akupunktur

bei

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates,
  • Allergie,
  • Schlafstörungen,
  • Nervosität / depressiver Stimmungslage,
  • Stress.

Die Akupunktur ist ein Teil der traditionell chinesischen Medizin. Sie wird als Ergänzung zur westlichen Medizin gewertet und gerne mit schulmedizinischen Verfahren kombiniert. Nach einer ausführlichen Anamnese werden an bestimmten Punkten des Körpers dünne Akupunkturnadeln gesetzt, die bis zu 30 Minuten im Körper verbleiben. Der Patient liegt dabei entspannt auf einer Liege. Der stimulierende Reiz der Nadeln führt im Gehirn zu einer vermehrten Ausschüttung schmerzlindernder und stimmungsaufhellender Substanzen (Serotonin, Endorphine und Enkephaline), die dadurch ihre „heilende“ Wirkung entfalten können. Ziel ist es, neben einer symptomorientierten Therapie, die normale Körperregulation wiederherzustellen, um neuerlichen Beschwerden vorzubeugen.